Folgende Anforderungen für unsere Canilo Aufzuchtstätten wurden freiwillig auferlegt:

  • - familiäre Hausaufzucht
  • - keine Zwinger oder Hof- und Stallhaltung oder Haltung in "Abstell- oder Hauswirtschaftsräumen"
  • - Förderung je nach Entwicklungsalter durch Prägung,
  • - Freigang auch im begrünten Außenbereich bei schönem Wetter ab der vierten Lebenswoche
  • - keine Abgabe der Alttiere, weil sie nicht mehr "zuchttauglich" sind und deshalb zu viel Geld kosten
  • - Zusammenleben aller Hunde, ohne Trennung, außer natürlich Rüden, in der Zeit, wenn Hündinnen aus dem Rudel läufig sind
  • - empfohlene Haltung von weiteren Haustieren, damit die Welpen darauf geprägt werden, z. B. Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Hühner usw.
  • - großräumiger Welpenauslauf und Prägung auf ihr neues Zuhause, damit es ihnen in der neuen Umgebung leichter fällt
  • - im Interesse der Hündin denken und diese nicht ohne entsprechende Welpenruhepause verpaaren
  • - Rudelmitglieder werden genauso liebevoll behandelt, wie auch die Mutterhündin mit ihren Welpen
  • - regelmäßige Spaziergänge und nicht nur im (auch noch so großen) Garten Auslauf ermöglichen
  • - für die Welpenfamilien da sein und auch danach als Ansprechpartner erreichbar sein
  • - Rücknahme der Welpen, bzw. bei der Weitervermittlung mithelfen, auch wenn sie schon älter sind, falls der Hund nicht mehr in der Familie bleiben kann.
  • - empfohlene Prägung der Welpen durch Rudelhaltung
  • - die Canilowelpen aus Elterntieren mit Zuchtzulassungsurkunden z. B. der EZFG oder des ARCD e.V. , erhalten Ahnentafeln des ARCD e.V., die Ahnen sind bis zur 4. Generation eingetragen.
  • - die Welpen erhalten ein Gesundheitszeugnis, das ausschließlich vom wurfbetreuenden Tierarzt ausgestellt wird.

 

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